Kräuter
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Alant - Inula helenium
Die Alant (Inula helenium) ist eine mehrjährige Pflanze, die zur Familie der Korbblütler (Compositae oder Asteraceae) gehört. Diese Pflanze kommt natürlicherweise in West- und Zentralasien vor und ist seit der Antike für ihre kulinarische und medizinische Verwendung bekannt.
Die alten Griechen nannten die Pflanze Helenion, was „das Strahlende, das Herrliche“ bedeutet. Dieser Name ist mit hèlios verwandt, was „Sonne“ bedeutet. Um die Namensgebung ranken sich mehrere Mythen. Die Römer übernahmen den griechischen Namen und nannten die Pflanze Inula. Als Linnaeus 1753 den wissenschaftlichen lateinischen Namen Inula helenium einführte, kombinierte er den römischen Gattungsnamen mit dem griechischen spezifischen Namen.
Die alten Griechen nannten die Pflanze Helenion, was „das Strahlende, das Herrliche“ bedeutet. Dieser Name ist mit hèlios verwandt, was „Sonne“ bedeutet. Um die Namensgebung ranken sich mehrere Mythen. Die Römer übernahmen den griechischen Namen und nannten die Pflanze Inula. Als Linnaeus 1753 den wissenschaftlichen lateinischen Namen Inula helenium einführte, kombinierte er den römischen Gattungsnamen mit dem griechischen spezifischen Namen.
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Algen (Keulenkraut) - Ascophyllum nodosum
Ascophyllum nodosum, besser bekannt als Keulenkraut, ist eine Braunalgenart, die durch das Vorhandensein kleiner Blasen mit schleimigem Inhalt an den Stielen gekennzeichnet ist, in denen sich die Fortpflanzungsorgane befinden. Diese Stängel enthalten auch große, gasgefüllte Tuberkel, die der Pflanze helfen, unter Wasser aufrecht zu stehen. Die Farbe des Staudenknöterichs reicht von olivgrün bis goldbraun. Der Thallus kann eine Länge von 30 bis 60 cm erreichen und ist flexibel, so dass er sich bei den kräftigen Bewegungen des Wassers mitschwingen kann.
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Amerikanisches Helmkraut - Scutellaria lateriflora
Helmkraut (Scutellaria) ist eine vielseitige Gattung einjähriger und mehrjähriger Pflanzen aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Die Gattung umfasst etwa zweihundert Arten, die sich alle durch ihre charakteristischen, kelchförmigen Blüten auszeichnen. Diese Blüten zeichnen sich durch deutlich sichtbare Ober- und Unterlippen aus. Der Name „Scutellaria“ leitet sich vom lateinischen Wort „scutella“ ab, was „kleiner Schild“ oder „Untertasse“ bedeutet, und bezieht sich auf die Form des Kelches.
6,25 €
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Anis - Pimpinella anisum
Anissamen haben einen natürlich süßen, warmen Geschmack, der an Lakritze erinnert. Es ist ein vielseitiges Gewürz, das sowohl in süßen als auch in herzhaften Gerichten verwendet werden kann. Auf der ganzen Welt werden Anissamen in Süßwaren verwendet und auch häufig Likören wie Ouzo zugesetzt.
Sie können Anissamen zu Brot, Gebäck, Keksen, Obst und Lebkuchen hinzufügen. In der indischen Küche ist Anis in Currys und Fischgerichten unverzichtbar und verleiht Gemüse wie Kürbis und Karotte eine köstliche Würze. In den Niederlanden ist es Tradition, bei der Geburt von Mäusen Anissamen auf Zwieback zu verwenden.
Anistee hat einen warmen, milden Geschmack und ist als Tee nach dem Essen beliebt.
Sie können Anissamen zu Brot, Gebäck, Keksen, Obst und Lebkuchen hinzufügen. In der indischen Küche ist Anis in Currys und Fischgerichten unverzichtbar und verleiht Gemüse wie Kürbis und Karotte eine köstliche Würze. In den Niederlanden ist es Tradition, bei der Geburt von Mäusen Anissamen auf Zwieback zu verwenden.
Anistee hat einen warmen, milden Geschmack und ist als Tee nach dem Essen beliebt.
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Anissamen - Anisi Vulgaris (Pimpinella anisum)
Anissamen haben einen natürlich süßen, warmen Geschmack, der an Lakritze erinnert. Es ist ein vielseitiges Gewürz, das sowohl in süßen als auch in herzhaften Gerichten verwendet werden kann. Auf der ganzen Welt werden Anissamen in Süßwaren verwendet und auch häufig Likören wie Ouzo zugesetzt.
Sie können Anissamen zu Brot, Gebäck, Keksen, Obst und Lebkuchen hinzufügen. In der indischen Küche ist Anis in Currys und Fischgerichten unverzichtbar und verleiht Gemüse wie Kürbis und Karotte eine köstliche Würze. In den Niederlanden ist es Tradition, bei der Geburt von Mäusen Anissamen auf Zwieback zu verwenden.
Anistee hat einen warmen, milden Geschmack und ist als Tee nach dem Essen beliebt.
Sie können Anissamen zu Brot, Gebäck, Keksen, Obst und Lebkuchen hinzufügen. In der indischen Küche ist Anis in Currys und Fischgerichten unverzichtbar und verleiht Gemüse wie Kürbis und Karotte eine köstliche Würze. In den Niederlanden ist es Tradition, bei der Geburt von Mäusen Anissamen auf Zwieback zu verwenden.
Anistee hat einen warmen, milden Geschmack und ist als Tee nach dem Essen beliebt.
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Aroniabeeren - Arnoia melanocarpa
Nicht auf Lager
Aroniabeeren, auch bekannt als Schwarze Apfelbeeren, wachsen an kompakten Sträuchern, die eine Höhe von etwa 1 bis 3 Metern erreichen. Die Beeren sind tiefviolett bis schwarz und werden seit Langem in verschiedenen Kulturen verwendet.
Sie enthalten verschiedene natürliche Pflanzenstoffe, darunter Anthocyane und Polyphenole. Diese Verbindungen tragen zur charakteristischen Farbe der Frucht bei und schützen den Samen im Inneren. Im Vergleich zu Heidelbeeren weisen Aroniabeeren einen relativ hohen Anthocyangehalt auf.
Aufgrund ihrer intensiven Farbe und ihres Geschmacks sind Aroniabeeren beispielsweise eine beliebte Zutat in Säften, Tees und Marmeladen.
Sie enthalten verschiedene natürliche Pflanzenstoffe, darunter Anthocyane und Polyphenole. Diese Verbindungen tragen zur charakteristischen Farbe der Frucht bei und schützen den Samen im Inneren. Im Vergleich zu Heidelbeeren weisen Aroniabeeren einen relativ hohen Anthocyangehalt auf.
Aufgrund ihrer intensiven Farbe und ihres Geschmacks sind Aroniabeeren beispielsweise eine beliebte Zutat in Säften, Tees und Marmeladen.
2,50 €
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Aroniabeeren - Arnoia melanocarpa - Ganz
Aroniabeeren, auch bekannt als Schwarze Apfelbeeren, wachsen an kompakten Sträuchern, die eine Höhe von etwa 1 bis 3 Metern erreichen. Die Beeren sind tiefviolett bis schwarz und werden seit Langem in verschiedenen Kulturen verwendet.
Sie enthalten verschiedene natürliche Pflanzenstoffe, darunter Anthocyane und Polyphenole. Diese Verbindungen tragen zur charakteristischen Farbe der Frucht bei und schützen den Samen im Inneren. Im Vergleich zu Heidelbeeren weisen Aroniabeeren einen relativ hohen Anthocyangehalt auf.
Aufgrund ihrer intensiven Farbe und ihres Geschmacks sind Aroniabeeren beispielsweise eine beliebte Zutat in Säften, Tees und Marmeladen.
Sie enthalten verschiedene natürliche Pflanzenstoffe, darunter Anthocyane und Polyphenole. Diese Verbindungen tragen zur charakteristischen Farbe der Frucht bei und schützen den Samen im Inneren. Im Vergleich zu Heidelbeeren weisen Aroniabeeren einen relativ hohen Anthocyangehalt auf.
Aufgrund ihrer intensiven Farbe und ihres Geschmacks sind Aroniabeeren beispielsweise eine beliebte Zutat in Säften, Tees und Marmeladen.
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Artischocke - Cynaria scolmycus
Die Artischocke (Cynara scolymus) ist eine im Mittelmeerraum beheimatete Pflanze. Ihre grünen oder violetten Blütenknospen werden häufig als Gemüse verzehrt und sind für ihren leicht bitteren, aromatischen Geschmack bekannt. Die Pflanze wird seit Jahrhunderten in verschiedenen Küchen und Zubereitungen verwendet.
Artischocken enthalten eine Vielzahl an Nährstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Dazu gehören Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin B und Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Kalium. Sie enthalten außerdem Flavonoide, Enzyme und Tannine, die zur charakteristischen Farbe und zum Geschmack der Blütenknospen beitragen.
Dank ihres intensiven Geschmacks und ihrer einzigartigen Textur sind Artischocken beliebte Zutaten in Salaten, Suppen, Pastagerichten und vielen anderen Speisen.
Artischocken enthalten eine Vielzahl an Nährstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Dazu gehören Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin B und Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Kalium. Sie enthalten außerdem Flavonoide, Enzyme und Tannine, die zur charakteristischen Farbe und zum Geschmack der Blütenknospen beitragen.
Dank ihres intensiven Geschmacks und ihrer einzigartigen Textur sind Artischocken beliebte Zutaten in Salaten, Suppen, Pastagerichten und vielen anderen Speisen.
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Artisjok Blad - Cynaria scolmycus - Geschnitten
Die Artischocke (Cynara scolymus) ist eine im Mittelmeerraum beheimatete Pflanze. Ihre grünen oder violetten Blütenknospen werden häufig als Gemüse verzehrt und sind für ihren leicht bitteren, aromatischen Geschmack bekannt. Die Pflanze wird seit Jahrhunderten in verschiedenen Küchen und Zubereitungen verwendet.
Artischocken enthalten eine Vielzahl an Nährstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Dazu gehören Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin B und Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Kalium. Sie enthalten außerdem Flavonoide, Enzyme und Tannine, die zur charakteristischen Farbe und zum Geschmack der Blütenknospen beitragen.
Dank ihres intensiven Geschmacks und ihrer einzigartigen Textur sind Artischocken beliebte Zutaten in Salaten, Suppen, Pastagerichten und vielen anderen Speisen.
Artischocken enthalten eine Vielzahl an Nährstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Dazu gehören Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin B und Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Kalium. Sie enthalten außerdem Flavonoide, Enzyme und Tannine, die zur charakteristischen Farbe und zum Geschmack der Blütenknospen beitragen.
Dank ihres intensiven Geschmacks und ihrer einzigartigen Textur sind Artischocken beliebte Zutaten in Salaten, Suppen, Pastagerichten und vielen anderen Speisen.
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Ashwagandha - Withania somnifera
Ashwagandha, offiziell bekannt als Withania somnifera, ist eine Pflanze, die in der ayurvedischen Tradition Indiens seit Jahrhunderten verwendet wird. Innerhalb dieser traditionellen Lehre wird Ashwagandha als Rasayana bezeichnet, ein Begriff, der im Ayurveda für Kräuter mit besonderer kultureller und historischer Bedeutung verwendet wird.
Die Pflanze gehört zur Familie der Bedecktsamer (Magnoliophyta) und ist auch als Indischer Ginseng und Winterkirsche bekannt. Traditionell wird am häufigsten die Wurzel verwendet.
Der Name Ashwagandha bedeutet wörtlich „Pferdeduft“ und bezieht sich auf das charakteristische, erdige Aroma der frischen Wurzel. In der indischen Kultur wird das Kraut oft symbolisch mit Stärke und Vitalität, ähnlich der eines Pferdes, assoziiert.
Die Pflanze gehört zur Familie der Bedecktsamer (Magnoliophyta) und ist auch als Indischer Ginseng und Winterkirsche bekannt. Traditionell wird am häufigsten die Wurzel verwendet.
Der Name Ashwagandha bedeutet wörtlich „Pferdeduft“ und bezieht sich auf das charakteristische, erdige Aroma der frischen Wurzel. In der indischen Kultur wird das Kraut oft symbolisch mit Stärke und Vitalität, ähnlich der eines Pferdes, assoziiert.
4,40 €
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Ashwagandha - Withania somnifera - Geschnitten
Ashwagandha, offiziell bekannt als Withania somnifera, ist eine Pflanze, die in der ayurvedischen Tradition Indiens seit Jahrhunderten verwendet wird. Innerhalb dieser traditionellen Lehre wird Ashwagandha als Rasayana bezeichnet, ein Begriff, der im Ayurveda für Kräuter mit besonderer kultureller und historischer Bedeutung verwendet wird.
Die Pflanze gehört zur Familie der Bedecktsamer (Magnoliophyta) und ist auch als Indischer Ginseng und Winterkirsche bekannt. Traditionell wird am häufigsten die Wurzel verwendet.
Der Name Ashwagandha bedeutet wörtlich „Pferdeduft“ und bezieht sich auf das charakteristische, erdige Aroma der frischen Wurzel. In der indischen Kultur wird das Kraut oft symbolisch mit Stärke und Vitalität, ähnlich der eines Pferdes, assoziiert.
Die Pflanze gehört zur Familie der Bedecktsamer (Magnoliophyta) und ist auch als Indischer Ginseng und Winterkirsche bekannt. Traditionell wird am häufigsten die Wurzel verwendet.
Der Name Ashwagandha bedeutet wörtlich „Pferdeduft“ und bezieht sich auf das charakteristische, erdige Aroma der frischen Wurzel. In der indischen Kultur wird das Kraut oft symbolisch mit Stärke und Vitalität, ähnlich der eines Pferdes, assoziiert.
3,00 €
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Augentrost - Euphrasia officinalis
Der Augentrost (Euphrasia officinalis) gehört zur Familie der Sommerwurzgewächse (Orobanchaceae) und gedeiht mit Ausnahme des Mittelmeerraums hauptsächlich in Frankreich. Diese Pflanze kommt auch in anderen Teilen Europas vor, beispielsweise in Deutschland, Österreich und Schottland.
Traditionell wurde Augentrost zur Behandlung von Augeninfektionen, aber auch bei Kopfschmerzen und Magenbeschwerden eingesetzt.
Der Augentrost ist eine einjährige Pflanze, die meist zwischen 10 und 25 cm hoch wird und mit zahlreichen langen Drüsenhaaren bedeckt ist. Von Mai bis September blüht die Pflanze mit weißen Blüten, die oft eine hellviolette Oberlippe und einen gelben Fleck auf der Unterlippe haben.
Traditionell wurde Augentrost zur Behandlung von Augeninfektionen, aber auch bei Kopfschmerzen und Magenbeschwerden eingesetzt.
Der Augentrost ist eine einjährige Pflanze, die meist zwischen 10 und 25 cm hoch wird und mit zahlreichen langen Drüsenhaaren bedeckt ist. Von Mai bis September blüht die Pflanze mit weißen Blüten, die oft eine hellviolette Oberlippe und einen gelben Fleck auf der Unterlippe haben.
5,00 €
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Baldrian - Valerianae officinalis
Baldrian (Valeriana officinalis) ist seit Jahrhunderten für seine entspannenden und beruhigenden Eigenschaften bekannt, weshalb er häufig bei Stress und für einen besseren Schlaf eingesetzt wird. Es ist ein natürliches Beruhigungsmittel.
Der Ruf der Baldrianpflanze reicht Jahrhunderte zurück. Die Pflanze ist in den Niederlanden immer noch verbreitet und wächst hauptsächlich auf luftigen, feuchten Böden. Die Wurzeln verströmen einen starken und charakteristischen Geruch, den Katzen besonders mögen. In der Vergangenheit verwendeten unsere abergläubischen Vorfahren Baldrian, um „das Böse“ abzuwehren. Beispielsweise trugen Brautpaare Kränze aus Baldrianblättern, um böse Elfen abzuwehren, während Bauern das Kraut nutzten, um „Milchverhexung“ zu verhindern.
Der Ruf der Baldrianpflanze reicht Jahrhunderte zurück. Die Pflanze ist in den Niederlanden immer noch verbreitet und wächst hauptsächlich auf luftigen, feuchten Böden. Die Wurzeln verströmen einen starken und charakteristischen Geruch, den Katzen besonders mögen. In der Vergangenheit verwendeten unsere abergläubischen Vorfahren Baldrian, um „das Böse“ abzuwehren. Beispielsweise trugen Brautpaare Kränze aus Baldrianblättern, um böse Elfen abzuwehren, während Bauern das Kraut nutzten, um „Milchverhexung“ zu verhindern.
3,70 €
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Baldrian - Valerianae officinalis - Geschnitten
Baldrian (Valeriana officinalis) ist seit Jahrhunderten für seine entspannenden und beruhigenden Eigenschaften bekannt, weshalb er häufig bei Stress und für einen besseren Schlaf eingesetzt wird. Es ist ein natürliches Beruhigungsmittel.
Der Ruf der Baldrianpflanze reicht Jahrhunderte zurück. Die Pflanze ist in den Niederlanden immer noch verbreitet und wächst hauptsächlich auf luftigen, feuchten Böden. Die Wurzeln verströmen einen starken und charakteristischen Geruch, den Katzen besonders mögen. In der Vergangenheit verwendeten unsere abergläubischen Vorfahren Baldrian, um „das Böse“ abzuwehren. Beispielsweise trugen Brautpaare Kränze aus Baldrianblättern, um böse Elfen abzuwehren, während Bauern das Kraut nutzten, um „Milchverhexung“ zu verhindern.
Der Ruf der Baldrianpflanze reicht Jahrhunderte zurück. Die Pflanze ist in den Niederlanden immer noch verbreitet und wächst hauptsächlich auf luftigen, feuchten Böden. Die Wurzeln verströmen einen starken und charakteristischen Geruch, den Katzen besonders mögen. In der Vergangenheit verwendeten unsere abergläubischen Vorfahren Baldrian, um „das Böse“ abzuwehren. Beispielsweise trugen Brautpaare Kränze aus Baldrianblättern, um böse Elfen abzuwehren, während Bauern das Kraut nutzten, um „Milchverhexung“ zu verhindern.
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Bärentrauben - Arctostaphylos uva-ursi
Die Bärentraube (Arctostaphylos uva-ursi) ist eine niedrig wachsende, immergrüne Pflanze aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae). Der niederländische Name „berendruif“ (Bärentraube) geht auf einen alten Volksglauben zurück, demzufolge Bären die Früchte dieser Pflanze gerne fressen.
Der wissenschaftliche Name ist eine Tautologie und setzt sich aus griechischen und lateinischen Wörtern zusammen. Arktos (griechisch) und ursus (lateinisch) bedeuten beide „Bär“, während staphyle und uva beide „Traube“ bedeuten. Der Name betont somit die gleiche Bedeutung doppelt.
Die Bärentraube wird seit dem Mittelalter in historischen Kräuterbüchern erwähnt und ist Teil der europäischen Kräutertradition.
Der wissenschaftliche Name ist eine Tautologie und setzt sich aus griechischen und lateinischen Wörtern zusammen. Arktos (griechisch) und ursus (lateinisch) bedeuten beide „Bär“, während staphyle und uva beide „Traube“ bedeuten. Der Name betont somit die gleiche Bedeutung doppelt.
Die Bärentraube wird seit dem Mittelalter in historischen Kräuterbüchern erwähnt und ist Teil der europäischen Kräutertradition.
2,40 €
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Bärentrauben - Arctostaphylos uva-ursi - Geschnitten
Die Bärentraube (Arctostaphylos uva-ursi) ist eine niedrig wachsende, immergrüne Pflanze aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae). Der niederländische Name „berendruif“ (Bärentraube) geht auf einen alten Volksglauben zurück, demzufolge Bären die Früchte dieser Pflanze gerne fressen.
Der wissenschaftliche Name ist eine Tautologie und setzt sich aus griechischen und lateinischen Wörtern zusammen. Arktos (griechisch) und ursus (lateinisch) bedeuten beide „Bär“, während staphyle und uva beide „Traube“ bedeuten. Der Name betont somit die gleiche Bedeutung doppelt.
Die Bärentraube wird seit dem Mittelalter in historischen Kräuterbüchern erwähnt und ist Teil der europäischen Kräutertradition.
Der wissenschaftliche Name ist eine Tautologie und setzt sich aus griechischen und lateinischen Wörtern zusammen. Arktos (griechisch) und ursus (lateinisch) bedeuten beide „Bär“, während staphyle und uva beide „Traube“ bedeuten. Der Name betont somit die gleiche Bedeutung doppelt.
Die Bärentraube wird seit dem Mittelalter in historischen Kräuterbüchern erwähnt und ist Teil der europäischen Kräutertradition.
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Bartflechte - Usnea barbata
Bartflechte (Usnea barbata), manchmal auch „Altmannsbart“ genannt, ist eine Flechtengattung der Schlauchpilze. Man findet sie in feuchten Wäldern auf der ganzen Welt, wo sie meist an Ästen hängen. In seltenen Fällen findet man sie auch am Boden oder auf Felsen. Die Gattung gehört zur Familie der Parmeliaceae. Charakteristisch für Bartmoose ist eine strauchartige Struktur und eine Mittelachse, aus der Äste entspringen. In Gebieten ohne Luftverschmutzung können sie 10 bis 20 cm hoch werden.
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Basilikum - Basilici
Basilikum (Ocimum basilicum) ist eine aromatische Pflanze aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Der Name Basilikum leitet sich vom altgriechischen Wort „basileus“ ab, was „König“ bedeutet. Daher rührt auch die alternative Bezeichnung „Königskraut“. Basilikum stammt ursprünglich aus Regionen zwischen Zentralafrika und Südostasien, wo es seit Langem geschätzt wird.
Basilikum findet sich in verschiedenen traditionellen Systemen und historischen Quellen als Bestandteil kultureller und pflanzlicher Anwendungen. Antike Texte und Arzneibücher erwähnen die Pflanze in unterschiedlichen Zusammenhängen und verleihen ihr damit einen besonderen Platz in der Geschichte der Kräuterkunde.
Basilikum ist an seinen weichen, grünen Blättern und seinem charakteristischen Duft erkennbar.
Basilikum findet sich in verschiedenen traditionellen Systemen und historischen Quellen als Bestandteil kultureller und pflanzlicher Anwendungen. Antike Texte und Arzneibücher erwähnen die Pflanze in unterschiedlichen Zusammenhängen und verleihen ihr damit einen besonderen Platz in der Geschichte der Kräuterkunde.
Basilikum ist an seinen weichen, grünen Blättern und seinem charakteristischen Duft erkennbar.
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Beifuss - Artemisiae vulgaris - Geschnitten
Beifuß (Artemisia vulgaris) gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist eng mit Wermut verwandt. Es handelt sich um eine schwach aromatische Pflanze mit tief eingeschnittenen, weißen Blättern, deren Unterseite filzartig behaart ist. Der Stängel kann eine Länge von etwa 60 bis 120 Zentimetern erreichen und weist oft eine rötliche Verfärbung auf.
Beifuß ist in den Niederlanden und Belgien weit verbreitet. Die Pflanze wächst vorwiegend auf Brachland, an Wegrändern und auf anderen gestörten Böden. Beifuß gedeiht am besten in sandigen Böden und ist für seine hohe Anpassungsfähigkeit bekannt.
Beifuß ist in den Niederlanden und Belgien weit verbreitet. Die Pflanze wächst vorwiegend auf Brachland, an Wegrändern und auf anderen gestörten Böden. Beifuß gedeiht am besten in sandigen Böden und ist für seine hohe Anpassungsfähigkeit bekannt.
2,00 €
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Berberitzen - Berberidi vulgaris
Die Berberitze (Berberis vulgaris) ist ein sommergrüner Strauch aus der Familie der Berberitzengewächse (Berberidaceae). Sie ist in weiten Teilen Eurasiens heimisch und bevorzugt relativ trockene, oft kalkhaltige Böden, beispielsweise an Waldrändern und in Dickichten.
Der Strauch ist bekannt für seine dornigen Zweige, gelben Blüten und länglichen, leuchtend roten Beeren. Wurzeln, Rinde, Blätter und Früchte enthalten von Natur aus verschiedene Pflanzenstoffe, darunter Berberin. Dieser Stoff ist charakteristisch für Pflanzen der Gattung Berberis.
Berberitzen werden in verschiedenen Kulturen seit Langem für ihre kulinarischen Verwendungsmöglichkeiten geschätzt. In Europa wurden die Beeren traditionell zur Herstellung von Marmelade und anderen Speisen verwendet.
Der Strauch ist bekannt für seine dornigen Zweige, gelben Blüten und länglichen, leuchtend roten Beeren. Wurzeln, Rinde, Blätter und Früchte enthalten von Natur aus verschiedene Pflanzenstoffe, darunter Berberin. Dieser Stoff ist charakteristisch für Pflanzen der Gattung Berberis.
Berberitzen werden in verschiedenen Kulturen seit Langem für ihre kulinarischen Verwendungsmöglichkeiten geschätzt. In Europa wurden die Beeren traditionell zur Herstellung von Marmelade und anderen Speisen verwendet.
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Betonienkraut - Betonica officinalis
Der Echte Betonie (Betonica officinalis, Synonym Stachys officinalis) ist eine krautige Pflanze aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). In den Niederlanden und Belgien steht die Art auf der Roten Liste gefährdeter Pflanzen und gilt als sehr selten mit stark rückläufigen Beständen. Neben ihrem natürlichen Lebensraum wird der Echte Betonie auch häufig als Zierpflanze kultiviert.
Die Pflanze erreicht eine Höhe von etwa 30 bis 90 Zentimetern und blüht von Juni bis August. Die Blüten sind meist purpurrot, es kommen aber auch weiße Varianten vor. Sie stehen in dichten, ährenförmigen Blütenständen. Die meisten Blätter bilden eine Blattrosette; die unteren Blätter sind lang, die oberen kurz gestielt. Alle Blätter weisen eine deutlich netzartige Blattnervatur auf.
Die Pflanze erreicht eine Höhe von etwa 30 bis 90 Zentimetern und blüht von Juni bis August. Die Blüten sind meist purpurrot, es kommen aber auch weiße Varianten vor. Sie stehen in dichten, ährenförmigen Blütenständen. Die meisten Blätter bilden eine Blattrosette; die unteren Blätter sind lang, die oberen kurz gestielt. Alle Blätter weisen eine deutlich netzartige Blattnervatur auf.
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Birke - Betula pendula Roth, Betulae (Blatt Geschnitten)
Die Birke (Betula) nimmt in europäischen Kulturen und Traditionen seit Jahrhunderten einen besonderen Platz ein. Historisch gesehen galt sie mitunter als symbolischer oder gar heiliger Baum, was unter anderem auf ihre Rolle in saisonalen Ritualen und Volksbräuchen zurückzuführen ist.
Im frühen Frühling, kurz vor dem Austrieb, kann Birkensaft gewonnen werden. Zu diesem Zeitpunkt fließt der Saft am stärksten. Auch junge Birkenblätter werden traditionell in dieser Phase gesammelt. Sowohl der Saft als auch die Blätter sind Teil alter Bräuche und wurden in botanischen und krautkundlichen Werken lange beschrieben.
Birkenblätter enthalten von Natur aus verschiedene Pflanzenstoffe, darunter Flavonoide, Saponine und Tannine.
Im frühen Frühling, kurz vor dem Austrieb, kann Birkensaft gewonnen werden. Zu diesem Zeitpunkt fließt der Saft am stärksten. Auch junge Birkenblätter werden traditionell in dieser Phase gesammelt. Sowohl der Saft als auch die Blätter sind Teil alter Bräuche und wurden in botanischen und krautkundlichen Werken lange beschrieben.
Birkenblätter enthalten von Natur aus verschiedene Pflanzenstoffe, darunter Flavonoide, Saponine und Tannine.
2,10 €
Ab: 2,10 €
Birken - Betula alba, Betulae (Rinde geschnitten)
Die Birke (Betula) nimmt in europäischen Kulturen und Traditionen seit Jahrhunderten einen besonderen Platz ein. Historisch gesehen galt sie mitunter als symbolischer oder gar heiliger Baum, was unter anderem auf ihre Rolle in saisonalen Ritualen und Volksbräuchen zurückzuführen ist.
Im frühen Frühling, kurz vor dem Austrieb, kann Birkensaft gewonnen werden. Zu diesem Zeitpunkt fließt der Saft am stärksten. Auch junge Birkenblätter werden traditionell in dieser Phase gesammelt. Sowohl der Saft als auch die Blätter sind Teil alter Bräuche und wurden in botanischen und krautkundlichen Werken lange beschrieben.
Birkenblätter enthalten von Natur aus verschiedene Pflanzenstoffe, darunter Flavonoide, Saponine und Tannine.
Im frühen Frühling, kurz vor dem Austrieb, kann Birkensaft gewonnen werden. Zu diesem Zeitpunkt fließt der Saft am stärksten. Auch junge Birkenblätter werden traditionell in dieser Phase gesammelt. Sowohl der Saft als auch die Blätter sind Teil alter Bräuche und wurden in botanischen und krautkundlichen Werken lange beschrieben.
Birkenblätter enthalten von Natur aus verschiedene Pflanzenstoffe, darunter Flavonoide, Saponine und Tannine.
2,00 €
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Birken - Betula pendula Roth, Betulae (Blatt Gemahlen)
Die Birke (Betula) nimmt in europäischen Kulturen und Traditionen seit Jahrhunderten einen besonderen Platz ein. Historisch gesehen galt sie mitunter als symbolischer oder gar heiliger Baum, was unter anderem auf ihre Rolle in saisonalen Ritualen und Volksbräuchen zurückzuführen ist.
Im frühen Frühling, kurz vor dem Austrieb, kann Birkensaft gewonnen werden. Zu diesem Zeitpunkt fließt der Saft am stärksten. Auch junge Birkenblätter werden traditionell in dieser Phase gesammelt. Sowohl der Saft als auch die Blätter sind Teil alter Bräuche und wurden in botanischen und krautkundlichen Werken lange beschrieben.
Birkenblätter enthalten von Natur aus verschiedene Pflanzenstoffe, darunter Flavonoide, Saponine und Tannine.
Im frühen Frühling, kurz vor dem Austrieb, kann Birkensaft gewonnen werden. Zu diesem Zeitpunkt fließt der Saft am stärksten. Auch junge Birkenblätter werden traditionell in dieser Phase gesammelt. Sowohl der Saft als auch die Blätter sind Teil alter Bräuche und wurden in botanischen und krautkundlichen Werken lange beschrieben.
Birkenblätter enthalten von Natur aus verschiedene Pflanzenstoffe, darunter Flavonoide, Saponine und Tannine.
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