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Alant - Inula helenium
Die Alant (Inula helenium) ist eine mehrjährige Pflanze, die zur Familie der Korbblütler (Compositae oder Asteraceae) gehört. Diese Pflanze kommt natürlicherweise in West- und Zentralasien vor und ist seit der Antike für ihre kulinarische und medizinische Verwendung bekannt.
Die alten Griechen nannten die Pflanze Helenion, was „das Strahlende, das Herrliche“ bedeutet. Dieser Name ist mit hèlios verwandt, was „Sonne“ bedeutet. Um die Namensgebung ranken sich mehrere Mythen. Die Römer übernahmen den griechischen Namen und nannten die Pflanze Inula. Als Linnaeus 1753 den wissenschaftlichen lateinischen Namen Inula helenium einführte, kombinierte er den römischen Gattungsnamen mit dem griechischen spezifischen Namen.
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Amerikanisches Helmkraut - Scutellaria lateriflora
Helmkraut (Scutellaria) ist eine vielseitige Gattung einjähriger und mehrjähriger Pflanzen aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Die Gattung umfasst etwa zweihundert Arten, die sich alle durch ihre charakteristischen, kelchförmigen Blüten auszeichnen. Diese Blüten zeichnen sich durch deutlich sichtbare Ober- und Unterlippen aus. Der Name „Scutellaria“ leitet sich vom lateinischen Wort „scutella“ ab, was „kleiner Schild“ oder „Untertasse“ bedeutet, und bezieht sich auf die Form des Kelches.
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Artisjok Blad - Cynaria scolmycus - Geschnitten
Die Artischocke (Cynara scolymus) ist eine im Mittelmeerraum beheimatete Pflanze. Ihre grünen oder violetten Blütenknospen werden häufig als Gemüse verzehrt und sind für ihren leicht bitteren, aromatischen Geschmack bekannt. Die Pflanze wird seit Jahrhunderten in verschiedenen Küchen und Zubereitungen verwendet.
Artischocken enthalten eine Vielzahl an Nährstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Dazu gehören Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin B und Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Kalium. Sie enthalten außerdem Flavonoide, Enzyme und Tannine, die zur charakteristischen Farbe und zum Geschmack der Blütenknospen beitragen.
Dank ihres intensiven Geschmacks und ihrer einzigartigen Textur sind Artischocken beliebte Zutaten in Salaten, Suppen, Pastagerichten und vielen anderen Speisen.
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Ashwagandha - Withania somnifera - Geschnitten
Ashwagandha, offiziell bekannt als Withania somnifera, ist eine Pflanze, die in der ayurvedischen Tradition Indiens seit Jahrhunderten verwendet wird. Innerhalb dieser traditionellen Lehre wird Ashwagandha als Rasayana bezeichnet, ein Begriff, der im Ayurveda für Kräuter mit besonderer kultureller und historischer Bedeutung verwendet wird.
Die Pflanze gehört zur Familie der Bedecktsamer (Magnoliophyta) und ist auch als Indischer Ginseng und Winterkirsche bekannt. Traditionell wird am häufigsten die Wurzel verwendet.
Der Name Ashwagandha bedeutet wörtlich „Pferdeduft“ und bezieht sich auf das charakteristische, erdige Aroma der frischen Wurzel. In der indischen Kultur wird das Kraut oft symbolisch mit Stärke und Vitalität, ähnlich der eines Pferdes, assoziiert.
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Augentrost - Euphrasia officinalis
Der Augentrost (Euphrasia officinalis) gehört zur Familie der Sommerwurzgewächse (Orobanchaceae) und gedeiht mit Ausnahme des Mittelmeerraums hauptsächlich in Frankreich. Diese Pflanze kommt auch in anderen Teilen Europas vor, beispielsweise in Deutschland, Österreich und Schottland.
Traditionell wurde Augentrost zur Behandlung von Augeninfektionen, aber auch bei Kopfschmerzen und Magenbeschwerden eingesetzt.
Der Augentrost ist eine einjährige Pflanze, die meist zwischen 10 und 25 cm hoch wird und mit zahlreichen langen Drüsenhaaren bedeckt ist. Von Mai bis September blüht die Pflanze mit weißen Blüten, die oft eine hellviolette Oberlippe und einen gelben Fleck auf der Unterlippe haben.
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Baldrian - Valerianae officinalis - Geschnitten
Baldrian (Valeriana officinalis) ist seit Jahrhunderten für seine entspannenden und beruhigenden Eigenschaften bekannt, weshalb er häufig bei Stress und für einen besseren Schlaf eingesetzt wird. Es ist ein natürliches Beruhigungsmittel.
Der Ruf der Baldrianpflanze reicht Jahrhunderte zurück. Die Pflanze ist in den Niederlanden immer noch verbreitet und wächst hauptsächlich auf luftigen, feuchten Böden. Die Wurzeln verströmen einen starken und charakteristischen Geruch, den Katzen besonders mögen. In der Vergangenheit verwendeten unsere abergläubischen Vorfahren Baldrian, um „das Böse“ abzuwehren. Beispielsweise trugen Brautpaare Kränze aus Baldrianblättern, um böse Elfen abzuwehren, während Bauern das Kraut nutzten, um „Milchverhexung“ zu verhindern. 
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Bärentrauben - Arctostaphylos uva-ursi - Geschnitten
Die Bärentraube (Arctostaphylos uva-ursi) ist eine niedrig wachsende, immergrüne Pflanze aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae). Der niederländische Name „berendruif“ (Bärentraube) geht auf einen alten Volksglauben zurück, demzufolge Bären die Früchte dieser Pflanze gerne fressen.
Der wissenschaftliche Name ist eine Tautologie und setzt sich aus griechischen und lateinischen Wörtern zusammen. Arktos (griechisch) und ursus (lateinisch) bedeuten beide „Bär“, während staphyle und uva beide „Traube“ bedeuten. Der Name betont somit die gleiche Bedeutung doppelt.
Die Bärentraube wird seit dem Mittelalter in historischen Kräuterbüchern erwähnt und ist Teil der europäischen Kräutertradition. 
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Bartflechte - Usnea barbata
Bartflechte (Usnea barbata), manchmal auch „Altmannsbart“ genannt, ist eine Flechtengattung der Schlauchpilze. Man findet sie in feuchten Wäldern auf der ganzen Welt, wo sie meist an Ästen hängen. In seltenen Fällen findet man sie auch am Boden oder auf Felsen. Die Gattung gehört zur Familie der Parmeliaceae. Charakteristisch für Bartmoose ist eine strauchartige Struktur und eine Mittelachse, aus der Äste entspringen. In Gebieten ohne Luftverschmutzung können sie 10 bis 20 cm hoch werden.
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Beifuss - Artemisiae vulgaris - Geschnitten
Beifuß (Artemisia vulgaris) gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist eng mit Wermut verwandt. Es handelt sich um eine schwach aromatische Pflanze mit tief eingeschnittenen, weißen Blättern, deren Unterseite filzartig behaart ist. Der Stängel kann eine Länge von etwa 60 bis 120 Zentimetern erreichen und weist oft eine rötliche Verfärbung auf.
Beifuß ist in den Niederlanden und Belgien weit verbreitet. Die Pflanze wächst vorwiegend auf Brachland, an Wegrändern und auf anderen gestörten Böden. Beifuß gedeiht am besten in sandigen Böden und ist für seine hohe Anpassungsfähigkeit bekannt.
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Berberitzen - Berberidi vulgaris
Die Berberitze (Berberis vulgaris) ist ein sommergrüner Strauch aus der Familie der Berberitzengewächse (Berberidaceae). Sie ist in weiten Teilen Eurasiens heimisch und bevorzugt relativ trockene, oft kalkhaltige Böden, beispielsweise an Waldrändern und in Dickichten.
Der Strauch ist bekannt für seine dornigen Zweige, gelben Blüten und länglichen, leuchtend roten Beeren. Wurzeln, Rinde, Blätter und Früchte enthalten von Natur aus verschiedene Pflanzenstoffe, darunter Berberin. Dieser Stoff ist charakteristisch für Pflanzen der Gattung Berberis.
Berberitzen werden in verschiedenen Kulturen seit Langem für ihre kulinarischen Verwendungsmöglichkeiten geschätzt. In Europa wurden die Beeren traditionell zur Herstellung von Marmelade und anderen Speisen verwendet.
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Betonienkraut - Betonica officinalis
Der Echte Betonie (Betonica officinalis, Synonym Stachys officinalis) ist eine krautige Pflanze aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). In den Niederlanden und Belgien steht die Art auf der Roten Liste gefährdeter Pflanzen und gilt als sehr selten mit stark rückläufigen Beständen. Neben ihrem natürlichen Lebensraum wird der Echte Betonie auch häufig als Zierpflanze kultiviert.
Die Pflanze erreicht eine Höhe von etwa 30 bis 90 Zentimetern und blüht von Juni bis August. Die Blüten sind meist purpurrot, es kommen aber auch weiße Varianten vor. Sie stehen in dichten, ährenförmigen Blütenständen. Die meisten Blätter bilden eine Blattrosette; die unteren Blätter sind lang, die oberen kurz gestielt. Alle Blätter weisen eine deutlich netzartige Blattnervatur auf. 
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Birke - Betula pendula Roth, Betulae (Blatt Geschnitten)
Die Birke (Betula) nimmt in europäischen Kulturen und Traditionen seit Jahrhunderten einen besonderen Platz ein. Historisch gesehen galt sie mitunter als symbolischer oder gar heiliger Baum, was unter anderem auf ihre Rolle in saisonalen Ritualen und Volksbräuchen zurückzuführen ist.
Im frühen Frühling, kurz vor dem Austrieb, kann Birkensaft gewonnen werden. Zu diesem Zeitpunkt fließt der Saft am stärksten. Auch junge Birkenblätter werden traditionell in dieser Phase gesammelt. Sowohl der Saft als auch die Blätter sind Teil alter Bräuche und wurden in botanischen und krautkundlichen Werken lange beschrieben.
Birkenblätter enthalten von Natur aus verschiedene Pflanzenstoffe, darunter Flavonoide, Saponine und Tannine.
2,10 €
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Birken - Betula alba, Betulae (Rinde geschnitten)
Die Birke (Betula) nimmt in europäischen Kulturen und Traditionen seit Jahrhunderten einen besonderen Platz ein. Historisch gesehen galt sie mitunter als symbolischer oder gar heiliger Baum, was unter anderem auf ihre Rolle in saisonalen Ritualen und Volksbräuchen zurückzuführen ist.
Im frühen Frühling, kurz vor dem Austrieb, kann Birkensaft gewonnen werden. Zu diesem Zeitpunkt fließt der Saft am stärksten. Auch junge Birkenblätter werden traditionell in dieser Phase gesammelt. Sowohl der Saft als auch die Blätter sind Teil alter Bräuche und wurden in botanischen und krautkundlichen Werken lange beschrieben.
Birkenblätter enthalten von Natur aus verschiedene Pflanzenstoffe, darunter Flavonoide, Saponine und Tannine.
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Blasentang fein - Fucus vesiculosus
Blasentang (Fucus vesiculosus) ist eine Braunalgenart der Gattung Fucus. Er kommt an den Nordküsten des Atlantiks und Pazifiks sowie in der Nord- und Ostsee vor, häufig in Kelpwäldern. Charakteristisch für die Alge sind die Luftblasen, die einige Arten besitzen und die ihnen als Schwimmkörper dienen; es gibt jedoch auch Arten ohne diese Blasen.
Blasentang gehört zu den Braunalgen und enthält von Natur aus verschiedene Polyphenole, darunter Phlorotannine. Die Pflanze enthält außerdem Mineralstoffe wie Jod, Kalium, Magnesium, Kalzium und Eisen. Aufgrund dieser natürlichen Zusammensetzung wird Blasentang in botanischen und historischen Beschreibungen von Algen erwähnt.
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Bohnenkraut - Satureja hortensis
Bohnenkraut (Satureja), auch Winter- oder Sommerbohnenkraut genannt, gehört zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Der wissenschaftliche Name leitet sich vom lateinischen Wort „Satyr“ ab.
Historischer und kultureller Kontext
In der Römerzeit wurde Bohnenkraut häufig in Ritualen und kulturellen Bräuchen verwendet. Es wurde in Kränze und Schmuck eingearbeitet und war Bestandteil traditioneller Gerichte. Historische Quellen beschreiben seine wichtige Rolle in der römischen Küche.
Kulinarische Verwendung
Bohnenkraut wird traditionell als Gewürz in einer Vielzahl von Gerichten verwendet. In der Antike wurde es in Saucen für Fisch und Fleisch, Füllungen für Kalbfleisch sowie in Würsten oder Pasteten verwendet.
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Boldoblätter - Peumus boldus
Der Boldo (Peumus boldus) ist ein immergrüner Baum, der in Südamerika und anderen wärmeren Regionen wie Chile, Peru, Brasilien, Ecuador, Argentinien und Nordafrika heimisch ist. Er bevorzugt sonnige, trockene Standorte und kann eine Höhe von 8 Metern und eine Breite von 5 Metern erreichen. Weibliche Bäume tragen Steinfrüchte, die traditionell als Gewürz verwendet wurden.
Die Blätter des Boldo enthalten von Natur aus verschiedene Pflanzenstoffe wie Alkaloide, ätherische Öle, Flavonoide und Tannine. In Chile werden die Blätter seit Jahrhunderten in traditionellen Bräuchen erwähnt und in historischen Texten beschrieben. Heute wird der Boldo weltweit für seine charakteristischen Blätter, seine botanischen Eigenschaften und seine kulturelle Bedeutung geschätzt.
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Brennnessel (Kraut) - Urticae dioica
Die Brennnessel (Urtica dioica) ist eine krautige Pflanze, die weit verbreitet ist und für ihre brennenden Brennhaare bekannt ist. Trotz dieser Eigenschaft wird sie seit Langem in verschiedenen Kulturen geschätzt und verwendet. Brennnesseln finden Verwendung in der Küche, beispielsweise in Suppen und Kräutertees.
Die Pflanze ist in weiten Teilen Europas, Asiens und Afrikas heimisch. Der lateinische Name Urtica dioica verweist auf die Brennhaare der Pflanze. Historische und botanische Quellen beschreiben sowohl die Blätter als auch die Wurzeln als traditionell gesammelte und verarbeitete Pflanzenteile.
Sowohl Brennnesselblätter als auch -wurzeln haben einen festen Platz in der Kräuterkunde. Aufgrund ihrer natürlichen Zusammensetzung und ihrer langen
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Brennnessel (Wurzel) - Urticae dioica
Die Brennnessel (Urtica dioica) ist eine krautige Pflanze, die weit verbreitet ist und für ihre brennenden Brennhaare bekannt ist. Trotz dieser Eigenschaft wird sie seit Langem in verschiedenen Kulturen geschätzt und verwendet. Brennnesseln finden Verwendung in der Küche, beispielsweise in Suppen und Kräutertees.
Die Pflanze ist in weiten Teilen Europas, Asiens und Afrikas heimisch. Der lateinische Name Urtica dioica verweist auf die Brennhaare der Pflanze. Historische und botanische Quellen beschreiben sowohl die Blätter als auch die Wurzeln als traditionell gesammelte und verarbeitete Pflanzenteile.
Sowohl Brennnesselblätter als auch -wurzeln haben einen festen Platz in der Kräuterkunde.
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Brombeere (Blätter) - Rubus fructicosus, Frucus Rubi
Die Gattung Brombeere (Rubus) gehört zur Familie der Rosengewächse und umfasst weltweit mehr als 1400 Arten. Mehr als 200 dieser Arten wachsen in den Niederlanden und Belgien.
Brombeeren werden vor allem wegen ihrer Früchte geschätzt, deren Farbe von rot bis dunkelblau reicht. Sie haben einen süßen Geschmack und können frisch gegessen oder beispielsweise zu Marmelade verarbeitet werden.
Aus den Blättern der Brombeere lässt sich Kräutertee zubereiten. Nach dem Pflücken sollten die Blätter an einem trockenen und luftigen Ort getrocknet werden, danach können sie zur Teezubereitung verwendet werden.
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Bruchkraut - Herniaria glabra
Der Gemeine Herzblatt (Herniaria glabra) ist eine niedrig wachsende, krautige Pflanze aus der Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae). Sie kann ein-, zwei- oder mehrjährig sein und blüht typischerweise von Juni bis Oktober. Durch ihre bescheidene Größe und ihren Wuchs fällt sie besonders in trockenen, offenen Gebieten auf.
Die Pflanze ist in Teilen Europas heimisch und bevorzugt sandige, nährstoffarme Böden. Ihr kriechender Wuchs und die kleinen, grünlichen Blüten lassen sie in der Landschaft oft unauffällig wirken.
Historischer Kontext
Der niederländische Name „breukkruid“ verweist auf die Verwendung der Pflanze in früheren Zeiten. Historische Kräuterbücher und volkstümliche Quellen erwähnen „Herniaria glabra“ im Zusammenhang mit traditionellen Anwendungen.
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Chinesischer Rhabarber - Rheum palmatum / Rheum officinalis
Rheum officinale, auch Chinesischer Rhabarber genannt, gehört zur Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae). Diese Pflanze ist in Bergregionen im Westen und Nordwesten Chinas, Indiens, Tibets, Russlands und der Türkei heimisch. Die Pflanze wächst in Höhenlagen zwischen 1200 und 4000 Metern und kann eine stattliche Wuchshöhe von 1,5 bis 2 Metern erreichen.
Funktionen und Anwendung
Die Stängel von Rheum officinale werden, ähnlich wie bei anderen Rhabarberarten, häufig als Nahrungsmittel verwendet. Die Blätter hingegen enthalten hohe Konzentrationen an Oxalsäure, die giftig sein kann. Oxalsäure kann sich in den Nierentubuli ablagern, was zu Nierenversagen führen kann.
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Damiana - Damianae mex. (Turnera diffusa) - Geschnitten
Damiana (Turnera diffusa) ist ein Strauch, der im Süden von Texas in den Vereinigten Staaten sowie in Mittelamerika, Mexiko, Südamerika und der Karibik beheimatet ist. Es gehört zur Familie der Passifloraceae und wird seit Jahrhunderten von den Maya-Indianern wegen seiner bekannten Wirkung auf die Libido verwendet. Sowohl Männer als auch Frauen profitieren von den libidounterstützenden Eigenschaften von Damiana, das auch für seine stressreduzierende Wirkung bekannt ist.
In Mexiko bereiten Frauen häufig Tee aus den duftenden Blättern des Damianastrauchs zu oder rauchen sie, um ihre Lustgefühle anzuregen. Damiana-Blätter enthalten mehrere Wirkstoffe, darunter Beta-Sitosterol, Arbutin und Alkaloide.
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Eberrautekraut - Artemisia abrotani
Eberraute (Artemisia abrotanum) ist ein buschiger, aromatischer Strauch aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die Pflanze ist in Südeuropa heimisch, wurde aber schon früh in nördlichere Teile Europas eingeführt, wo sie sich gut anpasste.
Eberraute blickt auf eine lange kulturelle und historische Tradition zurück. In den alten germanischen Überlieferungen wurde die Pflanze symbolisch in Ritualen verwendet, während die Römer sie wegen ihres Duftes schätzten und daraus das Parfüm Abrotenum herstellten. Aufgrund ihrer aromatischen Eigenschaften wurde Eberraute auch im Haushalt und in der Kosmetik eingesetzt.
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Echinacea (Sonnenhut) (Kraut) - Echinaceae purp.
Der Sonnenhut (Echinacea purpurea) ist aufgrund seines positiven Einflusses auf das Immunsystem eines der am häufigsten angebauten und verwendeten Kräuter der Welt. Der Gattungsname „Echinacea“ leitet sich wegen des stacheligen Blütenzapfens vom griechischen Wort „echinos“ ab, was „Igel“ bedeutet. Seit Beginn des letzten Jahrhunderts wurde in Europa viel über Echinacea purpurea geforscht.
Diese Pflanze hat eine reiche Geschichte und stammt ursprünglich aus Nordamerika. Indigene Stämme nutzten diese mehrjährige Pflanze wegen ihrer positiven Wirkung auf das Immunsystem. Kolonistenarzt H.C.F. Meyer übernahm dieses Wissen von der indigenen Bevölkerung und brachte 1871 das erste Produkt auf Basis von Echinacea auf den Markt.
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